fbpx

Stressfrei durch die Vorweihnachtszeit

“O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit…”

Diese und viele weitere Weihnachtslieder kennst du sicherlich auch und irgendwie scheint es immer so als sei zu dieser Zeit alles easy und entspannt. Aus der Realität wissen wir jedoch, dass viel zu oft das genau Gegenteil der Fall ist. Und darum soll es heute gehen, um den Stress beim Vorbereiten auf die Bescherung und beim Weihnachtsgeschenke shoppen. Wie kannst du die Vorweihnachtszeit dieses Jahr gelassen und stressfrei erleben? Ich erzähle dir, welche beiden Tipps mir am meisten weitergeholfen haben.

Manchmal ist nicht alles Gold, was glänzt

In den sozialen Medien erleben wir oft die perfekte Welt, auf Facebook und Instagram ist natürlich alles wunderschön geschmückt und dekoriert zur Vorweihnachtszeit. Glitzernde Filter über glitzernden Tischdeckchen, IKEA Kerzen, Christbaumkugeln und allem, was das Kitschherz begehrt. Romantische Winterspaziergänge und danach ein Kakao mit Marshmallows und dabei “3 Nüsse für Aschenbrödel”. Hach, wenn es doch immer so gemütlich und lauschig wäre wie es in der Social Media Welt wirkt. 

Doch keine Sorge: Vergessen wir nicht, dass wir nur schöne Schnipsel aus oft fremden Leben präsentiert bekommen, die ziemlich inszeniert sind. Ist deine Vorweihnachtszeit vielleicht nicht ganz so märchenhaft  und prickelnd? Kein Druck: Denn es ist eben nicht alles Gold, was glänzt, auch nicht in der Welt eines Influencers. Das verspreche ich dir. Leider neigt der Mensch schon immer dazu, sich zu vergleichen und leidet oft angesichts soviel Perfektion. 

Du bist nicht alleine, wenn 

  • es bei dir so semi geschmückt aussieht
  • du für den hübschen Adventskranz vielleicht die Kerzen vergessen hast
  • dir Aschenbrödels Nüsse eher auf den Keks gehen 

Du bist ebenfalls nicht alleine, wenn 

  • du am 20. Dezember noch nicht alle Geschenke beisammen hast
  • das Weihnachtsshopping bei dir Herzklopfen auslöst
  • und dein Level, eine Weihnachtsgans zuzubereiten nicht gerade “advanced” ist. 

Gelassenheit ist deine Entscheidung

Sich in Achtsamkeit und Gelassenheit zu üben, kann alles ändern. Studien haben gezeigt, dass Menschen ab 45 wesentlich entspannter durchs Leben gehen als jüngere. Klar, die Erfahrung spielt hier sicherlich eine große Rolle. Nur ist Gelassenheit nichts, das wir irgendwann in der Zukunft benötigen sondern eben genau jetzt.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dir sagen, dass für mich vor allem zwei Einstellungen dabei geholfen haben, Stress abzulegen, die ich mittlerweile verinnerlicht habe.:

  • Dinge akzeptieren anstatt sie krampfhaft verändern zu wollen

Das kann bedeuten, dir einzugestehen, dass über deinem Leben eben kein Instagram Filter liegt und bei weitem nicht alles perfekt ist und das auch nicht sein muss. Vielleicht muss dein Zuhause ja gar nicht wie ein Winter Wonderland aussehen, damit du einen kleinen Weihnachtszauber verspürst. Vielleicht bist du eben einer von den Menschen, die die Geschenke auf den letzten Drücker kaufen. Na und, davon gibt es doch so viele. Erlaube es dir also einfach 😉 

In Bezug auf Stress wäre eine achtsame Haltung zum Beispiel, ihn da sein zu lassen, zu spüren und nicht wegzudrücken. Dann ist es für den Moment so, ein unangenehmes Gefühl vielleicht, aber es vergeht auch wieder, wenn du einfach locker lässt.

  • Die Perspektive zu wechseln und meine Situation “von oben” zu betrachten

Kennst du das? Du hast dich wieder einmal von der Alltagshektik erfassen lassen? Du versuchst, viel zu viele Dinge parallel zu schaffen? Dann halt einmal ganz kurz inne.

“Vom Mond aus betrachtet spielt das Ganze gar keine so große Rolle”

Ich mag dieses Zitat sehr. Stell dir das einmal ganz bildlich vor, wie du vom Himmel aus auf die Erde blickst, erst Ozeane und Landmassen, dann Lichter, Städte, Autos und winzige Menschen. Einer davon bist du. Ein kleiner Punkt vielleicht, der sich hektisch hin und her bewegt. Von hier oben aus erkennst du gar nicht den Anlass, der Person scheint es rein äußerlich an nichts zu fehlen. Auffallend ist auch, dass viele andere kleine Punkte sich ganz ähnlich verhalten. Ich glaube, du merkst schon, worauf ich hinaus will, oder? Genau, es fühlt sich in dir manchmal so viel stressiger und dramatischer an als es von außen betrachtet, also objektiv, ist. Und wenn dir etwas nicht gelingt, dann ist das nicht gleich eine Katastrophe. Das verspreche ich dir.

Diese beiden Sichtweisen haben meinen Umgang mit Stress wesentlich enstpannt, im wahrsten Sinne des Wortes. 

Für mehr Freude und Gelassenheit in der Vorweihnachtszeit empfehle ich dir übrigens meinen kostenlosen Adventskalender aus 24 eingesprochenen Mini-Podcasts (jeweils 3 bis 5 Minuten). Themen sind zum Beispiel: “Gibt es Multi-Tasking wirklich?” oder “Wie kann ich mehr Auszeiten in meinen Alltag integrieren?”. Dafür brauchst du dich nur für meinen Newsletter anzumelden. 

Für heute wünsche ich dir einen schönen und vor allem stressfreien Dezembertag. Lass mir gerne einen Kommentar da.

Bis ganz bald, 

deine Steffo

Teile diesen Beitrag!

Schreibe einen Kommentar

*

×
Product added to cart

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.