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In 3 Schritten zu deiner Positionierung

Positionierung - tu was du liebst

Wer mit seiner Idee ein Unternehmen gegründet hat, kommt früher oder später nicht an dem Punkt “Positionierung” vorbei und muss sich in der einen oder anderen Form damit beschäftigen. Aber was genau ist Positionierung und wie kannst du dich am besten dem Thema annähern?

Positionierung – Was ist das eigentlich? Eine Definition.

Durch eine Positionierung werden die Stärken und die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung gezeigt. Das wird gemacht, um sich klar von den Mitbewerbern zu unterscheiden und die eigene Zielgruppe konkret anzusprechen.

3 Dinge sind wichtig

Auch in meinen Coaching ist “Positionierung” immer ein festes Modul. Dabei sind drei Dinge, meiner Meinung nach, immer wichtig:

  1. Tue, was dir Spaß macht.
  2. Prüfe, ob es einen Markt für dein Produkt oder deine Dienstleistung gibt.
  3. Werde nicht zum Bauchladen – deine Kunden wollen auf einen Blick sehen, wofür du stehst und wofür nicht. Spitz positionieren oder breit aufstellen?

In diesem Blogpost möchte ich mich erst einmal dem ersten Thema intensiv widmen. In der Folge werde ich dann auch über Punkt 2 und 3 schreiben.

Tue, was dir Spaß macht und dir entspricht

Ich bin ein großer Verfechter davon, einer Arbeit nachzugehen, die erfüllend ist und Spaß macht. Du verbringst oft die meiste Zeit des Tages mit Arbeiten, da sollte es sich die meiste Zeit für dich gut anfühlen.

Oftmals haben wir aber gar nicht den Abstand zu uns selbst und dem was wir tun, dass wir sagen können, was uns wirklich erfüllt. In meinen Coaching höre ich oft “Ich mache alles gern.” Aber wenn du “alles” anbietest, kannst du oft nicht unterscheiden, ob du bestimmten Tätigkeiten nur noch tust, weil du sie schon immer getan hast, oder ob du wirklich noch Spaß an ihnen hast. 

Daher arbeite ich in meinen Coachings mit verschiedenen Übungen anhand derer du herausfindest, was dir wirklich viel Spaß und Freude bereitet und welche Tätigkeiten du eigentlich nicht mehr gern tust. Auch findest du heraus, in welchem Umfeld und wie du arbeiten möchtest. Das alles führt in der Gesamtheit zu mehr Zufriedenheit in der Arbeit.

Oftmals fällt es uns leichter zu benennen, was wir nicht mehr wollen, als zu sagen, was wir wollen. Daher habe ich hier eine kleine Übung für dich, die dir aufzeigen wird, was du in deiner jetzigen Arbeitssituation eigentlich nicht mehr möchtest.

Übung – “Was will ich nicht mehr?”

  1. Nimm dir einen Zettel und einen Stift und schreibe drei Dinge auf, die du in deiner Arbeitswelt so nicht mehr möchtest.
    Beispiel: “Ich möchte nicht mehr allein arbeiten.”
  2. Schau dir nun die drei aufgeschriebenen Dinge an und überlege dir, was du stattdessen willst. Schreibe dies hinter die Aussage, die du nicht mehr willst.
    Beispiel: “Ich möchte nicht mehr allein arbeiten. Ich möchte gern in einem kleinen Team arbeiten.”
  3. Du bist nun schon ein gutes Stück weiter. Nun gilt es zu überlegen, welches grundlegende Bedürfnis hinter deinen Wünschen steckt. Dabei können dir Fragen, wie “Warum möchte ich das?” oder “Was verspreche ich mir davon?” helfen.
    Beispiel: “Ich möchte nicht mehr allein arbeiten. Ich möchte gern in einem kleinen Team arbeiten. Ich mag es mich mit anderen austauschen und voneinander zu lernen. Mir ist der Austausch wichtig.”
  4. Jetzt kommt der 4 und wichtigste Schritt: Überlege dir, was sich verändern müsste, damit dieses Bedürfnis erfüllt wäre. So wird der Wunsch realistisch umsetzbar. Schreibe auch dies wieder auf.
    Beispiel: “Ich möchte nicht mehr allein arbeiten. Ich möchte gern in einem kleinen Team arbeiten. Ich mag es mich mit anderen austauschen und voneinander zu lernen. Mir ist der Austausch wichtig. Ich müsste also einen Ort finden, an dem ich mich mit anderen Austauschen kann.”
  5. Überlege dir jetzt, was die nächsten Schritte wären, um diesen Wünschen näher zu kommen. Welche Maßnahmen kannst du ergreifen, um diesem Bedürfnis näher zu kommen?
    Beispiel: “Ich möchte nicht mehr allein arbeiten. Ich möchte gern in einem kleinen Team arbeiten. Ich mag es mich mit anderen austauschen und voneinander zu lernen. Mir ist der Austausch wichtig. Ich müsste also einen Ort finden, an dem ich mich mit anderen Austauschen kann. Ich werde mich nach einen Co-Working Space umsehen.”

Das kannst du nun mit allen drei Dingen machen, die du nicht mehr möchtest. Wichtig ist dabei aber: Komm ins Tun! Nimm dir als erstes die Änderung vor, die am einfachsten für dich umzusetzen ist und geh dafür den ersten Schritt!

Du brauchst Hilfe beim Thema Positionierung? Dann sichere dir jetzt dein Erstgespräch und lass uns deine Positionierung glasklar definieren!

Wie geht das aber nun mit der Positionierung einher?

Es ist so, dass wir gern von Menschen kaufen, die das was sie tun lieben. Sie tun es dann oft mit so viel Leidenschaft, dass diese ansteckend wirkt. Wenn du dich selbst beim auswählen eines Dienstleisters beobachtest, bemerkst du sicher, dass du dich zu Leuten hingezogen fühlst, die Expert:innen auf ihrem Gebiet sind und diese Arbeit mit Leidenschaft anbieten. Daher finde ich es so wichtig, dass du etwas tust, was du wirklich, wirklich gern tust.

Wie ist es bei dir? Machst du deine Arbeit wirklich gern? Schreib es mir gern.

Liebe Grüße

Deine Steffi

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