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Finanzielle Freiheit – große Worte – 2 Tipps

finanzielle freiheit

Immer wieder höre ich in meiner Bubble von finanzieller Freiheit. Dabei geht es oft um große Versprechungen, die einem gemacht, wenn man doch nur mit einem bestimmten Coach zusammenarbeitet. Fünfstellig wird man verdienen, wenn man nur dem Ruf folgt und das in sage und schreibe 4 Wochen. Auf jeden Fall! Nun, ich werde hier meine Meinung zu dem Thema schreiben und auch mein Angebot platzieren.

Was ist finanzielle Freiheit?

Schauen wir doch als erstes einmal, was finanzielle Freiheit überhaupt ist, denn oft wird dieser Begriff falsch assoziiert. Wir denken dann oft gleich an Reichtum, der großen Villa, der Yacht und Co und daran, nie mehr arbeiten zu müssen.

Es bedeutet aber, dass man finanziell von niemandem und keinem mehr abhängig ist. Weder vom Staat, noch von einem Arbeitgeber, dem Partner oder den Eltern. Es heißt also, mehr Geld auf dem Konto zu haben, als man ausgibt. Es bedeutet Rücklagen zu bilden oder besser gesagt: zu sparen.

Der Freiheitsgedanke

Wir fühlen uns also bereits frei, wenn wir genug Geld auf dem Konto haben, um finanzielle Durststrecken zu überbrücken.

Das klingt doch erst einmal nicht so schwer, oder? Wir müssen also nur einen Teil des Geldes, was wir verdienen, sparen und schon fühlen wir uns frei! Woohoo.

Es gibt immer ein Aber

Jetzt kommt das ABER! Wenn wir mehr verdienen, z.B. durch eine andere Kalkulation unserer Preise oder durch den Aufbau eines zweiten Standbein, kommt es nicht selten vor, dass wir auch gleich mal mehr Geld ausgeben.

Auf einmal ist das Geld für neue Klamotten da, oder ein Auto wird angeschafft und so geben wir das Geld, was wir mehr verdient haben, sofort wieder aus. Manchmal sogar mehr, als wir verdient haben.

Leute, ich weiß wovon ich da schreibe: Habe ich mehr Geld auf dem Konto, freue ich mich so sehr, dass ich mir gleich mal ein neues Objektiv kaufe oder diese niedlichen Schuhe. 🙂

Der Punkt ist, dass sich so keine Rücklagen aufbauen lassen und das Gefühl entsteht, eben nicht frei zu sein. Dann kommt noch unser Gedankenkarussell dazu, was uns sagt: “Nun habe ich doch alles gemacht: mehr gearbeitet, meine Strukturen verändert und trotzdem habe ich nicht mehr Geld.

Die Lösung – der erste Schritt

Ich muss an dieser Stelle tatsächlich meine Dienstleistung erwähnen. Denn, wenn du das tun möchtest, was du wirklich, wirklich gern tust und davon auch noch gut leben können willst, dann ist ein Coaching bei mir eine sehr gute Entscheidung!

Bei mir lernst du zu schauen, wo du gerade stehst, was gut daran ist und was nicht so. Du lernst eine Selbstständigkeit so aufzubauen, dass du das tust, was du wirklich gern tust. Du lernst dich und deine Kunden kennen, du lernst deine Zeit gut zu nutzen und du lernst es deine Preise ordentlich zu kalkulieren. Und, zu guter Letzt, lernst du Marketing und Verkauf.

Ja, du hast richtig gelesen. Da steht es! Das böse Wort „Verkauf“. Aber ganz ehrlich: das gehört einfach zu einer Selbständigkeit dazu und ist auch gar nicht so schlimm. Denn es meint nicht das aufdringliche, kalte akquirieren von Kunden. Sondern es darf sich leicht, und sich nicht drängend anfühlen. Ich meine das emotionale Verkaufen.

zweiter Schritt – 50-30-20-Formel

Der zweite Schritt – den du auch parallel zum ersten schon gehen kannst – ist, die 50-30-20-Formel anzuwenden.

Hier unterteilst du dein Einkommen in:

  • 50 % Grundausgaben, wie Miete, Strom, Unterhalt, Tankfüllungen usw. alles was laufende monatliche Kosten sind
  • 30 % Freizeitausgaben. Das ist alles, was nicht unbedingt ausgegeben werden muss, aber das Leben aber einfach schöner macht. Ein Kinobesuch (falls ihr euch noch daran erinnern könnt, was das ist), schöne Anziehsachen und so. Wofür auch immer du dieses Geld ausgeben willst. Aber achte darauf, dass du nicht mehr als 30 % ausgibst.
  • 20 % Sparen! Da ist es: deine Rücklage und damit deine Freiheit. Diese 20 Prozent deines Einkommens solltest du sparen. Leg es auf ein Tagesgeldkonto oder investiere in Kapitalanlagen. Gib es auf jeden Fall nicht aus – denn das ist der Weg zu deiner Freiheit und deinem guten Gefühl.

Und wieder ein Aber

Wenn du jetzt denkst, dass du gar keine 20 % deiner Einnahmen zur Seite legen kannst, weil dann einfach deine laufenden Kosten nicht gedeckt sind, solltest du unbedingt zum Schritt 1 zurückkehren und dir überlegen, ob ein Coaching bei mir nicht doch eine gute Lösung wäre.

Wirst du durch das Coaching reich und hast sofort in 4 Wochen fünfstellige Einnahmen? Ich weiß es nicht, aber du wirst mehr Spaß an deiner Arbeit und mehr Klarheit deiner Selbstständigkeit gegenüber haben. Du wirst selbstbewusster sein und wissen, was zu tun ist, um mehr Geld zu verdienen!

Wirst du durch das Coaching finanziell unabhängig und frei? Ja, wirst du! Aber hier gilt: Du musst umsetzen! Du musst ins Handeln kommen – das kann ich dir nicht abnehmen. Was ich dir aber verspreche ist, dass ich mein Bestes gebe, damit du ins Handeln und Umsetzen kommst. Und ich verspreche dir auch, dass du nicht allein sein wirst, mit deinen Herausforderungen und Fragen. Denn ich bin an deiner Seite.

Nun wünsche ich dir viel Spaß auf dem Weg zu deiner finanziellen Freiheit.

deine Steffo

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Comments · 2

  1. Hallo Steffo,
    mit deinem Beitrag triffst du den Nagel auf den Kopf. Bei mir sind es noch keine 20 % — aber ich arbeite dran 😉 Die Rücklagen wachsen und ich habe mir angewöhnt, den steigenden Kontostand genauso zu mögen wie ein neues paar Schuhe 🙂
    Herzliche Grüße,
    Katharina

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